Fehlende Kita-Plätze – es braucht einen Strauß an Ideen und Maßnahmen!

Der von der SPD initierte und mit der CDU gemeinsam eingebrachte Kita-Antrag hat in der Ratsversammlung am 7. Mai eine überwältigende Mehrheit bekommen. Alle Fraktionen haben zugestimmt, nur die GRÜNEN enthielten sich.
Der beschlossene Antrag setzt auf viele verschiedene Maßnahmen:
Schnelle Abhife beim Platzmangel durch verlängerte Übergangs-lösungen! So könnten die Container an der Kita Zauberberg länger stehen bleiben. Und auch die Übergangskita an der St. Petrikirche könnte vielleicht mehr werden als eine Zwischenlösung. Auf jeden Fall sollte es hier in die Verlängerung gehen.
Alle Geesthachter Kita-Träger wollen wir an der Suche von Lösungen beteiligen. Die Verwaltung wird beauftragt, Gespräche über Erweiterungen aktiv zu aufzunehmen. Vielleicht braucht es auch die baufachliche Unterstützung der Stadt!
Die SPD möchte die Trägervielfalt in Geesthacht erhalten! Damit sind wir bisher gut gefahren. Deshalb plädieren wir dafür, das Interesse für Kitaneubauten über eine Ausschreibung (Interessenbekundungsverfahren) abzufragen. Mehr integrative Kita-Gruppen sollten dabei eine wichtige Forderung sein.
Der Kreis als zuständige Stelle muss mehr liefern. Bei einem Haushaltsüberschuss in 2020 von 30 Mio. EUR fordern wir mehr Geld für die Kitas.

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Am Ball bleiben für die Schienenanbindung Geesthacht – Hamburg!

Ein moderner AKN-Triebwagen pendelt 2016 zum Stadtgeburtstag auf den Schienen!

Aus aktuellem Anlass hatte die SPD den verkehrspolitischen Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Kai Vogel „virtuell“ zu Gast. Es ging um die Schienenanbindung Geesthacht – Hamburg.  Im Wirtschaftsausschuss des Landtags war ein Gutachten zum Schienenpersonennahverkehr des Landes präsentiert worden. Vor 30 interessierten Gästen, darunter Bürgermeister Olaf Schulze, die SPD-Bundestagsabgeordnete Nina Scheer und Kommunalpolitikern der SPD, der Grünen und der CDU erläuterte zunächst Geesthachts Bürgermeister die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie aus 2020. „Die Studie zeigt, dass zwei Varianten richtig gute Kosten-/Nutzen-Ergebnisse versprechen. Auch für Bergedorf ergeben sich Vorteile. Nun muss sich das Land positionieren!“ so Bürgermeister Olaf Schulze. Kai Vogel (MdL, SPD) informierte, dass die Geesthachter Bahnstrecke eine von 100 vorgeschlagenen Strecken für einen Ausbau oder eine Reaktivierung ist. Nächster Schritt sei nun, innerhalb Schleswig-Holsteins Prioritäten zu bilden. Dazu müsse sich der Verkehrsminister positionieren, der bisher allein auf Fahrgastzuwächse setzt.

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