Wahlsonntag – erst Einkaufen und dann Wahlparty!

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Die SPD Geesthacht lädt anlässlich der Landtagswahl zu einer Wahlparty am Sonntag, den 8. Mai 2022 ein. Start ist um 17:30 Uhr im Hotel Lindenhof, Johannes-Ritter-Straße 38.

Am 8. Mai wird das Landesparlament in Kiel neu gewählt. Im Wahlkreis Lauenburg-Süd (WK 35), zu dem auch Geesthacht gehört, kandidiert für die SPD Anika Pahlke. 2017 hatte die SPD-Kandidatin Katrin Bockey den Wahlkreis direkt gewonnen. Darauf hoffen die Sozialdemokraten auch bei dieser Wahl.  Am Wahlabend treffen sich Geesthachts Sozialdemokraten daher wie gewohnt im Hotel Lindenhof zu ihrer Wahlparty. Eingeladen sind auch umliegenden SPD-Ortsvereine. Gemeinsam wird der ersten Hochrechnung entgegengefiebert. Die Landtagskandidatin Anika Pahlke hat ihr Kommen für 19.00 h angekündigt. Gäste sind herzlich willkommen. Es ist eine gute Gelegenheit, kommunale Geesthachter Politiker und Politikerinnen zu treffen. Es gibt leckere Flammkuchen auf Einladung der SPD. Getränke muss jeder selbst bezahlen. Es gelten die aktuellen Corona-Regeln des Hotels Lindenhof.

Neues Preismodell für das Freizeitbad Geesthacht – Familien, Kinder und Jugendliche bleiben auf der Strecke!

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Petra Burmeister (SPD-Fraktionsvorsitzende)

Leider gab es für die Verbesserungsvorschläge der SPD keine Mehrheit. Bemühungen der SPD-Fraktion, im Vorfeld der Aufsichtsratssitzung am 3. März 2022 sozial- und familienpolitisch begründete Änderungen am bereits beschlossenen Preismodell mit anderen Fraktionen abzustimmen, blieben erfolglos. „Wir haben transparent alle Fraktionen über unsere Vorschläge informiert und um Zustimmung geworben. Es war unser Anliegen, im Dialog in der Kürze der Zeit noch Verbesserungen zu erreichen. Das war nicht erfolgreich! Es gab im Aufsichtsrat keine Mehrheit für sozial- und familienpolitisch begründete Änderungen!“ so Petra Burmeister. „Kleinster gemeinsamer Nenner war die nachträglich beschlossene Rabattstaffel. Das ist eine Verbesserung. Aber leider viel zu wenig für Familien, Kinder und Jugendliche. Aus unserer Sicht ist das neue Preismodell sozial unausgewogen und familienunfreundlich!“

Diese Vorstellungen hatte die SPD zur Diskussion gestellt:

Zugrundelegen eines neuen Modells, bei dem die erste und zweite Stunde Freizeit-badbesuch je 1,50 EUR (Erwachsene) bzw. 1,00 EUR ( 6 – 18 Jahre) kosten sollten. Ab der 3. Stunde sollten 0,50 EUR gezahlt werden.

Tageshöchstpreis – in Abhängigkeit vom Modell für max. 4  Stunden. Damit hätten Tageskarten für Erwachsene 4,- EUR und für Kinder (älter 6 Jahre) 3,- EUR gekostet. Für Familien ( 2 Erw./2 Kinder > 6 Jahre) hätte der Tageshöchstpreis 14.- EUR betragen.

Weiterhin Jahreskarten für Früh-/Spätschwimmer mit festgelegtem Zeitslot (z.B. 06.00 h- 10.00 h und/oder 17.00 h bis 20.00 h)

Familienjahreskarte zum Preis einer ca. 10-maligen Nutzung nach Tageshöchstwerten (ca. 140,- EUR für 2 Erw. und 2 Kinder über 6 Jahre)

Anhebung der Altersbegrenzung für Jugendliche/Kinder auf 18 Jahre.

Nach dem ersten Jahr sollte die Nutzung ausgewertet und das neue Preismodell überprüft werden (einen „normalen“ Sommer vorausgesetzt).

Wenn jetzt andere Fraktionen Krokodilstränen vergiessen, kommt dies reichlich spät. Wir hätten uns offensive und faire Unterstützung für unseren Vorstoß gewünscht.